Sonntag, 23. März 2014

Stadt // Land // Frühling



Heute wollen wir zur der Reihe Stadt // Land // + wieder ein neues Thema hinzufügen: Den Frühling!
Und wie jeden Monat schreibt hierzu Anna aus der Stadt und Laura vom Leben auf dem Lande...

Als wir das Thema Frühling beschlossen hatten, ging mir zuerst durch den Kopf: Das ist ja leicht! Die Jahreszeiten und das Landleben sind ja quasi verheiratet.
Aber dann fing ich mal an intensiver darüber nachzudenken und konnte gar nicht so richtig ausmachen, wo denn der Unterschied zum Frühling auf dem Land und dem Frühling in der Stadt besteht... Alle freuen sich über die ersten Sonnenstrahlen, die Bäume schlagen aus, das Gras wird grün, die Eisdielen erwachen und langsam verlagert sich das Leben wieder nach draußen. Natürlich ist der Grünanteil auf dem Land höher, man erlebt die Natur intensiver. Viele haben auch einen Garten und beginnen nun wieder fleißig sich dort einzurichten. Aber in der Stadt gibt es ja auch Parks, Balkone und kleine Gärten...
Als dann der heutige Tag immer näher rutschte und ich immer noch nicht wusste worüber ich schreiben sollte, habe ich natürlich  Anna dazu befragt. Und vielleicht hat sie es viel treffender beschrieben als ich es hätte tun können:
„Ja, natürlich gibt es einen Unterschied! Hab`s heute wieder im Zeitschriften-Regal im Bioladen (wieso gibt es im Bioladen Zeitschriften?) gesehen. LandLUST, LandGENUSS, LandLEBEN, ... die ganze Stadt versucht sich das Land in den Garten, die Vase, ... zu holen. Und auf dem Land sitzt die Laura mit minimalistischer Raumdekoration, klaren Formen und modernem Design.“
Vielleicht gibt es ja gar nicht so große Unterschiede zwischen Stadt und Land?!

Na dann... raus aus der Theorie und ab ins Grüne...


Montag, 10. März 2014

Zwischenzeit

Heute bin ich bei Tine zu Gast und habe dort einen kleinen Beitrag zur "Zwischenzeit" für euch zubereitet... 
Schaut doch mal rüber...


Mittwoch, 26. Februar 2014

Kinderzimmer

Heute lade ich euch mal in Kviklis Kinderzimmer ein...






Samstag, 22. Februar 2014

Samstagskaffee





Selbstgemachtes Birchermüsli
Honig von Mama aus der Heimat
Und eine Tasse Kaffee...
Ein guter Start ins Wochenende 

Und mehr Kaffee gibt´s wie immer hier...

Sonntag, 16. Februar 2014

Stadt // Land // Kind



Hallo ihr Lieben, da sind wir wieder mit einer neuen Runde Stadt // Land // +.
Wie jeden Monat erzählen Anna und ich aus unserem Leben. Beide zum gleichen Thema.
Anna aus der Stadt und ich vom Lande aus.
Und diesen Monat steht das "+" für Kind:

Wir haben einen zweijährigen Sohn und ich denke, er fühlt sich auf dem Lande sehr wohl.  Zumindest macht er einen sehr glücklichen Eindruck und entwickelt sich gut.  Natürlich ist er noch in einem Alter in dem er sich wahrscheinlich überall wohlfühlen würde, solange wir alle zusammen sind, und leider kann ich ihn zu diesem Thema nicht so gut befragen. Also schreibe ich heute aus sicht der Mama.

Meines Erachtens Spielen bei uns gerade drei Themen eine große Rolle:
Da ist zum einen das Thema Natur. Sie ist wohl einer der Hauptgründe warum wir auf´s Land gezogen sind. Direkt an Wald und Fluss zu wohnen,  die Jahreszeiten mit allen Vor- und Nachteilen mitzubekommen, nachts die Sterne zu sehen... das brauche ich hier nicht weiter zu beschreiben und ich freue mich, dass unser Kleiner das alles erleben darf.

Dann gibt es noch das Thema Öffentlichkeit und Privatsphäre. In Berlin sind mein Sohn und ich jeden Tag unterwegs gewesen. Wir haben uns auf den Spielplätzen oder in Kindercafés getummelt, dort andere Mütter und Kinder kennengelernt oder uns an diesen Orten verabredet. Als ich in meiner ersten Woche auf dem Lande mutterseelenallein auf dem Spielplatz stand und fast zu weinen anfing, habe ich mich gefragt: Wo sind sie denn alle? Es muss doch hier auch andere Mütter und Kinder geben.... Es gibt sie! Aber ich habe gelernt dass man sich entweder zu Hause zum Kaffee und Spielen trifft oder bei schönem Wetter zusammen in den Gärten die Nachmittage verbringt. Und da man sich auf dem Land auch recht schnell kennenlernt, ist es mittlerweile so, dass ich kaum noch aus dem Kaffeetrinken rauskomme. Das muss man mögen, denn es ist viel privater. Aber ich mag´s!

Was mich aber hier am meisten fasziniert ist das Thema Einfachheit:
In meinen ersten Wochen habe ich alles abgeklappert. Ich bin kilometerweit zu Bioläden gefahren um DEN Schnuller zu besorgen, habe wie wild auf der Suche nach Musikgärten rumtelefoniert und alle Mütter über Kinderärzte ausgequetscht... Das war sehr mühsam und hat nicht sehr viel Spaß gemacht. Denn es gibt hier nun mal nicht sehr viel Auswahl und Alternativen sind immer sehr aufwendig.
Dann habe ich irgendwann ganz intuitiv einen Gang zurück geschalten. Zunächst fühlte es sich wie eine Kapitulation an ... dann wie eine Befreiung.
Ja, wir haben nur einen Kindergarten. (Zu einem Waldorfkindergarten müsste ich z.B. 20km fahren) Aber mein Sohn fühlt sich hier pudelwohl, hat erste Freundschaften geschlossen, die Eltern werden sehr stark mit einbezogen und wir haben ohne Wartliste sofort einen Platz bekommen. Was will ich mehr?  Wir haben auch als Freizeitangebot nur eine Turngruppe für Untervierjährige,  nur einen Kinderarzt und mein Sohn weiß jetzt schon, dass er mit seinen Kindergartenfreunden auch die Schulbank drücken wird... da gibt es nämlich auch nur die eine.
Aber mittlerweile lässt mich der Gedanke daran nicht mehr rotieren, sondern ich lehne mich zurück. Mein Sohn hat auch in der einen Turngruppe eine Menge Spaß und ich muss mir nicht mehr über alles so den Kopf zerbrechen.

Einfachheit.

Man braucht gar nicht viel um ein glückliches Leben zu führen.
Und das können wir hier gut.


Samstag, 8. Februar 2014

Samstagskaffee







































Den Samstagskaffee genießen wir heute mit ein paar Sommergrüßen aus dem Gefrierfach.
Dort schlummerten noch Brombeeren aus dem Garten. Die haben wir kurzerhand in einen leckeren Apfel-Brombeer-Crumble verwandelt... mmmhh!

Mehr Samstagskaffee findet ihr wie immer hier...

Euch allen ein schönes Wochenende!

Donnerstag, 6. Februar 2014